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Meckenheimer Allee 174

Meckenheimer Allee 174

D-53115 Bonn

Technologie- und Innovationsmanagement im Agribusiness

Die Umsetzung der in Paris verabschiedeten UN-Nachhaltigkeitsziele gelingt nur durch neue Technologien sowie neue Wertschöpfungsketten, welche eine effizientere Ressourcennutzung ermöglichen. Vor dem Hintergrund dieser Motivation beschäftigt sich das Team der Professur für Technologie- und Innovationsmanagement im Agribusiness (a) mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen der Entstehung von neuen Technologien und deren Innovationspotenzial, (b) mit deren Nutzung in neuen Wertschöpfungsketten sowie (c) mit Fragen der Risikowahrnehmung und Adoption von Nachhaltigkeitsinnovationen durch unterschiedliche Akteure entlang der Wertschöpfungskette. 

Wir stehen für eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis in Forschung und Lehre. In unserer Arbeit nutzen wir ein breites Spektrum aus quantitativen und inhaltsanalytischen Methoden zur Analyse betriebswirtschaftlicher Fragestellungen in verschiedenen Anwendungsfeldern der Agrar- & Ernährungswirtschaft bzw. der BioÖkonomie.

Aktuelles

  • STRIVE Forscherin mit Team für den 9. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung zum Thema urbane Bioökonomie nominiert:
    Im Rahmen vom 9. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung, ausgeschrieben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum Thema urbane Bioökonomie wurde ein Team aus Forscher*innen des Fraunhofer Instituts für Molekularbiologe und angewandte Ökologie (IME) Münster, der Leuphana Universität und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik (DIL) nominiert. Mit dabei von der Uni Bonn ist außerdem Dr. Natalie Laibach, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt STRIVE am ZEF und am Institut für Lebensmittel & Ressourcenökonomik (ILR).
    Die innovative Idee des Teams: die Bio-Raffinerie „Waste-to-Resource-Unit“ soll die Umwandlung von organischen Rohstoffen in hochwertige Ressourcen ermöglichen. Eingesetzt in Kantinen oder anderen Einrichtungen werden gemischte Lebensmittelabfälle hygienisiert und einzelne Bestandteile wie z. B. Proteine und Stärke extrahiert um damit vor Ort, Algenbiomasse für die Nutzung in der Lebensmittelproduktion herzustellen. Je nach Zusammensetzung der Nahrungsmittelreste ist z. B. auch die Gewinnung von Pigmenten, Vitaminen oder Antioxidantien möglich. Dank der modularen Bauweise ist die Waste-to-Resource-Unit flexibel einsetzbar und reduziert Transportwege auf ein Minimum. Die Rohstoffeffizienz in Städten kann so gesteigert und die Umweltbelastung gesenkt werden.
    Hier kann man für die nominierten Ideen abstimmen: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/
    Hier der Link zu Idee: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/forschung/waste-to-resource-unit/
  • Studierende des AFECO Programms erhalten zweiten Platz bei PDMA Competition 2020 (weitere Infos unter "Lehre")
  • Virtuelle Messe für die Land- und Ernährungswirtschaft am 14. und 15.09.2020: Ideenfutter Expo
  • Neue Kooperation unseres Lehrstuhls mit dem KUER.NRW Gründungswettbewerb! Mehr Infos unter www.kuer.nrw 

 

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